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News

19.Dezember 2020

Der neue TWINGO ELECTRIC von RENAULT

Wendig, kompakt, elektrisch: Der neue Renault Twingo Electric vereint alle modelltypischen Stärken des Twingo in sich und erweitert sie um einen lokal emissionsfreien Antrieb. Anstelle der Benzinaggregate seiner Schwestermodelle sorgt im Heck des Twingo Electric ein ursprünglich aus dem Renault ZOE stammender Elektromotor mit 60 kW/82 PS und 160Nm für den Antrieb. Damit kommt der Twingo auf 135km/h (elektronisch abgeregelt)

Der crashsicher unter dem Fahrer- und Beifahrerplatz eingebaute Lithium-Ionen-Akku mit 21,4 kWh Netto- Kapazität ermöglicht im Stadtverkehr nach WLTP-Testzyklus eine Reichweite von bis zu 270 Kilometern. Der Energiespeicher ist erstmals wassergekühlt.  Das Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER erlaubt es, die Batterie mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken mit Energie zu versorgen.

Renault E-Twingo 2020

5.Dezember 2020 

Volvo kündigt Produktion von E-Motoren in Schweden an 

Volvo montiert im schwedischen Motorenwerk in Skövde neben Verbrennungs- künftig auch Elektromotoren. Zudem plant der schwedische Automobilhersteller den Aufbau einer hauseigenen Produktion von Elektromotoren.

In Skövde produziert Volvo seit 1927 Verbrennungsmotoren, künftig sollen dort auch Elektromotoren produziert werden. Die Fertigung in Schweden ist der erste Schritt zu einer hauseigenen Montage und Produktion von Elektromotoren. Die Produktion von Verbrennungsmotoren wird in eine separate Tochtergesellschaft von Volvo Cars namens Powertrain Engineering Sweden (PES) übertragen, sie wird mit dem Bereich Verbrennungsmotoren von Geely zusammengelegt.

Volvo plant, ein Premium-Anbieter von Elektrofahrzeugen zu werden. Bereits 2025 wollen die Schweden die Hälfte des globalen Absatzes mit batterieelektrischen Fahrzeugen erwirtschaften. Daher wurde kürzlich ein Labor zur Motorenentwicklung in Shanghai (China) eröffnet. Zusätzlich existiert eines in Göteborg (Schweden), darüber hinaus betreibt das Unternehmen Batterielabore in China und Schweden.

19.November 2020

Daimler und Linde treiben Betankung mit flüssigem H2 voran 

Daimler Trucks und Linde haben eine Kooperation geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein neues Betankungsverfahren mit flüssigem Wasserstoff für Brennstoffzellen-Lkw entwickeln.

Das neue Betankungsverfahren für flüssigen Wasserstoff ("subcooled" liquid hydrogen, "sLH2-Technologie") soll eine höhere Speicherdichte, eine größere Reichweite, eine schnellere Betankung und eine höhere Energieeffizienz der Brennstoffzellen-Lkw ermöglichen. Um den sogenannten Boil-off-Effekt und "Rückgas" (zur Tankstelle zurückfließendes Gas aus dem Fahrzeugtank) während der Betankung zu vermeiden, werden ein höheres Druckniveau sowie eine spezielle Temperaturregelung eingesetzt.

Die Unternehmen planen die erste Betankung eines Prototyp-Lkw an einer Pilotstation in Deutschland für das Jahr 2023. Zu diesem Zeitpunkt sollen auch die ersten Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck in die Erprobung gehen. "Mit unserer Zusammen­arbeit mit Linde als führendem Unternehmen für Wasserstoff-Betankungstechnologie wollen wir die Zukunftsfähigkeit und Akzeptanz von Brennstoffzellen-Lkw auf Wasserstoffbasis in der Branche erhöhen.

Daimler E-Truck 2020

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