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News

6.September 2021

Einladung zum Info-Abend zur aktuellen (neuen) OVE R19

Die Zeit vergeht und die Entwicklung in der Elektromobilität ist einem stetigem Wandel unterlegen. Nicht nur neue Antriebe, Energiespeicher und Technologien sondern auch die Regelungen, Normen und Vorgaben ändern sich. Aktuell haben wir eine neue ÖNORM OVE R19 mit 5 statt bisher 2 Ausbildungsstufen, Vorgaben für die Spannungsfreischaltung aber auch für das Lagern von beschädigten Energiespeichern oder Fahrzeugen am Betriesbgelände.

Um hier Sicherheit beim Umgang mit Elektro-, Hybridfahrzeugen zu geben, lade ich euch ein zu einem Info-Abend in entspannter Atmosphäre mit kleinem Snack und Getränke.

Ab 18:30 Beginn: 19:00 bis ca. 20:00 mit anschließender Frage-, und Diskussionsrunde bis ca. 21:00

Ich sehe mich der Wirtschaft und den KFZ-Betrieb verpflichtet, und biete diese Infoveranstaltung als Service an, daher ist für euch die Teilnahme völlig kostenlos.

 Termine:  Montag               20. September, Hotel Auderer, Imst

                           Dienstag             21. September, Reschenhof, Mils

                           Donnerstag        23. September, Sattlerwirt, Ebbs

Achtung, aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl und der geltenden Corona Regeln ist eine vorherige Anmeldung (bis spätestens 17.09) sowie ein 3G Nachweis vor Ort zwingend erforderlich.  Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder www.hvtechnik.at

Informationsblatt zum Infoabend

Ich freue mich schon auf rege Teilnahme, euer Helmut Glas



01.Juni 2021 

Die OVE-Richtlinie R 19 NEU

Es ist soweit, die neue OVE-Richtlinie R 19 ist mit 01.06.2021 erschienen und löst die bisher gültige, mit Fassung 2015-06-01 ab.

Nach langem hin und her und Überarbeitung der DGUV 200-005, die Richtlinie aus Deutschland die auch stets als Vorbild und Vorreiter gilt, wurde nun auch in Österreich eine neue Fassung veröffentlicht. Einer der Gründe der Neufassung ist unter anderem die Angleichung an die 4-stufige Ausbildung in Deutschland und angelehnte Bezeichnung zur Vergleichbarkeit der erreichten Ausbildungsstufe.

 Die wesentlichsten Änderungen in der neuen OVE-Richtlinie sind 

  • Der Begriff „Eigensicherheit“ entfällt
  • Musterformblätter für Spannungsfreischaltung und Übergabeprotokoll
  • Der „Havarieplatz“, eine Definition eines sicheren Abstellplatzes für Fahrzeuge mit beschädigtem Lithium-Batterien
  • Umgang mit beschädigten E-Fahrzeugen
  • HV-A – die Definition einer neuen, befähigten Person, mit der Fähigkeit für Sicherheit beim Fahrzeug Abschleppen und Verbringen zu sorgen
  • Gegenüberstellung der OVE Richtlinie R-19 mit der DGUV 200-005

 

Die neue Ausbildung für sicheres Arbeiten gliedert sich wie folgt: 

  • HV-0 Sensibilisierung für Umgang und Bedienen von HV Fahrzeugen
  • HV-1 Allgemeine Systemkenntnisse für Arbeiten am spannungsfreien HV System
  • HV-2 Fundierte Systemkenntnisse für Spannungsfreischaltung und Messarbeiten
  • HV-3 Produktspezifische Kenntnisse für Arbeiten unter Spannung
  • HV-A Erweiterung der HV-1 zur Verbringung von HV-Fahrzeugen 

Auch die Ausführungen der Schulungsinhalte und Theorie-, sowie Praxisziele bringen jede Menge Neuerungen und Aktualisierungen mit sich. 

In gewohnter Weise werden meine Teilnehmerunterlagen komplett aktualisiert und an die neuen Gegebenheiten der neuen OVE R-19 angepasst, somit ist das Training aus dem Hause Autotechnik Glas stets auf dem neuesten Stand und für euch ein Gewinn.

 

Aus der Praxis - für die Praxis...

                                                                       ... das technische Training mit dem Mehrwert

 

Ich freue mich schon euch bei einem meiner Trainings begrüßen zu dürfen.

Liebe Grüße, Helmut

02.Mai 2021 

Corona hält den Wandel der Automobilbranche nicht auf

Die Transformation der Automobilindustrie wird durch die Corona-Pandemie nicht verzögert. Dies zeigt die neunte und aktuelle Studie "Automotive Disruption Radar" von Roland Berger.

Die neunte Ausgabe der Studie "Automotive Disruption Radar" (ADR) von Roland Berger zeigt, dass disruptive Trends in der Automobilbranche in Bezug auf Technologie und Kundenverhalten durch die Corona-Pandemie nicht aufzuhalten sind. Die Plattform zeigt den Wandel in der Automobilbranche in allen Bereichen: "Die vier großen Trends – neue Mobilitätskonzepte, autonomes Fahren, digitale Technologien und Elektrifizierung – sind weiterhin bestimmend", so Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger.

Demnach sei im vergangenen Jahr vor allem der Absatz von Elektrofahrzeugen (BEV, PHEV und FCEV) in den meisten Ländern gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr um fast 2 % auf durchschnittlich 4,7 %. Vor allem Schweden konnte seinen Absatz von E-Autos fast verdreifachen. Auch der Anteil der Patente in Bezug auf autonomes Fahren steigt kontinuierlich an und liegt 2020 bei 4,7 %. "Der technologische Fortschritt im Bereich autonomes Fahren ist bemerkenswert, wie der stete Anstieg der Patente zeigt. Die Idee, dass autonome Fahrzeuge über die Straßen stromern, nimmt langsam, aber sicher Gestalt an", sagt Stefan Riederle, Automobilexperte bei Roland Berger und Mitinitiator der ADR-Plattform.

7.April 2021

Automatisiertes, induktives und bidirektionales Laden

In einem Projekt wurde untersucht, wie das induktive, bidirektionale Laden von E-Fahrzeugen automatisiert erfolgen kann. Das eingesetzte Spulensystem erzielte dabei hohe Wirkungsgrade.

Spulensystem mit Feldlinien

Zollner Elektronik AG

Im Verbundprojekt FEEDBACCAR untersuchen Forschende des Instituts für Automation und Kommunikation (ifak) das kabellose und bidirektionale Auf- und Entladen von elektrischen Fahrzeugen. Die Projektpartner haben die vollautomatische Aufladung der Batterie und die Rückspeisung von Ladestrom ins Stromnetz mit bis 11 kW Ladeleistung auch aus der Ferne getestet. "Wir konnten zeigen, dass nicht nur das kabellose automatische Laden von E-Pkw, sondern auch das Zurückspeisen von Batteriestrom aus solchen Fahrzeugen ins Stromnetz technisch problemlos möglich sind", erklärt ifak-Projektleiter Axel Hoppe.

Die im Projekt entwickelten interoperablen Spulensysteme als Basis für die effektive Energieübertragung erzielten hohe Wirkungsgrade. "Anders als häufig angenommen ist das kabellose Laden annähernd ebenso effektiv wie ein herkömmliches Aufladen mit Ladekabel, denn es werden Systemwirkungsgrade, d.h. vom Netzanschluss bis zur Batterie, von mehr als 90 Prozent erreicht“, sagt Hoppe. Projektpartner des ifak waren der Autohersteller Audi, der Zulieferer Zollner Elektronik sowie der Energievermarkter e2m.

19.Dezember 2020

Der neue TWINGO ELECTRIC von RENAULT

Wendig, kompakt, elektrisch: Der neue Renault Twingo Electric vereint alle modelltypischen Stärken des Twingo in sich und erweitert sie um einen lokal emissionsfreien Antrieb. Anstelle der Benzinaggregate seiner Schwestermodelle sorgt im Heck des Twingo Electric ein ursprünglich aus dem Renault ZOE stammender Elektromotor mit 60 kW/82 PS und 160Nm für den Antrieb. Damit kommt der Twingo auf 135km/h (elektronisch abgeregelt)

Der crashsicher unter dem Fahrer- und Beifahrerplatz eingebaute Lithium-Ionen-Akku mit 21,4 kWh Netto- Kapazität ermöglicht im Stadtverkehr nach WLTP-Testzyklus eine Reichweite von bis zu 270 Kilometern. Der Energiespeicher ist erstmals wassergekühlt.  Das Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER erlaubt es, die Batterie mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken mit Energie zu versorgen.

Renault E-Twingo 2020

5.Dezember 2020 

Volvo kündigt Produktion von E-Motoren in Schweden an 

Volvo montiert im schwedischen Motorenwerk in Skövde neben Verbrennungs- künftig auch Elektromotoren. Zudem plant der schwedische Automobilhersteller den Aufbau einer hauseigenen Produktion von Elektromotoren.

In Skövde produziert Volvo seit 1927 Verbrennungsmotoren, künftig sollen dort auch Elektromotoren produziert werden. Die Fertigung in Schweden ist der erste Schritt zu einer hauseigenen Montage und Produktion von Elektromotoren. Die Produktion von Verbrennungsmotoren wird in eine separate Tochtergesellschaft von Volvo Cars namens Powertrain Engineering Sweden (PES) übertragen, sie wird mit dem Bereich Verbrennungsmotoren von Geely zusammengelegt.

Volvo plant, ein Premium-Anbieter von Elektrofahrzeugen zu werden. Bereits 2025 wollen die Schweden die Hälfte des globalen Absatzes mit batterieelektrischen Fahrzeugen erwirtschaften. Daher wurde kürzlich ein Labor zur Motorenentwicklung in Shanghai (China) eröffnet. Zusätzlich existiert eines in Göteborg (Schweden), darüber hinaus betreibt das Unternehmen Batterielabore in China und Schweden.

19.November 2020

Daimler und Linde treiben Betankung mit flüssigem H2 voran 

Daimler Trucks und Linde haben eine Kooperation geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein neues Betankungsverfahren mit flüssigem Wasserstoff für Brennstoffzellen-Lkw entwickeln.

Das neue Betankungsverfahren für flüssigen Wasserstoff ("subcooled" liquid hydrogen, "sLH2-Technologie") soll eine höhere Speicherdichte, eine größere Reichweite, eine schnellere Betankung und eine höhere Energieeffizienz der Brennstoffzellen-Lkw ermöglichen. Um den sogenannten Boil-off-Effekt und "Rückgas" (zur Tankstelle zurückfließendes Gas aus dem Fahrzeugtank) während der Betankung zu vermeiden, werden ein höheres Druckniveau sowie eine spezielle Temperaturregelung eingesetzt.

Die Unternehmen planen die erste Betankung eines Prototyp-Lkw an einer Pilotstation in Deutschland für das Jahr 2023. Zu diesem Zeitpunkt sollen auch die ersten Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck in die Erprobung gehen. "Mit unserer Zusammen­arbeit mit Linde als führendem Unternehmen für Wasserstoff-Betankungstechnologie wollen wir die Zukunftsfähigkeit und Akzeptanz von Brennstoffzellen-Lkw auf Wasserstoffbasis in der Branche erhöhen.

Daimler E-Truck 2020

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